Die Fünftklässler der Terraebene waren am Mittwoch in der Zooschule des Greifswalder Tierparks. Dort haben die Schüler zwar keine Elefanten und Tiger getroffen aber dafür zahlreiche andere Tiere. Besonders im Fokus standen beim Besuch die Wirbeltiere. Die Terraner wollten sich im Rahmen ihrer Wirbeltierwerkstatt ansehen, wie die Gliedmaßen verschiedener Wirbeltiere an ihre jeweilige Fortbewegungsart angepasst sind. Wo gibt es in den Skeletten von Pferd, Mensch und Fledermaus Übereinstimmungen, wo sind Unterschiede deutlich sichtbar?
Dafür statteten die Fünfties den beiden Zoo-Ponys einen Besuch ab, ebenso den Eseln, Eichhörnchen, Eulen, Affen, Erdmännchen, Waschbären und den Bartagaven. Vogelspinne und Schlangen konnten zwar nur durchs Terrarienfenster beobachtet werden, aber das reichte auch völlig aus.
Zooschullehrerin Julia Großer führte die interessierten Kinder durch den Zoo und erläuterte ihnen die Besonderheiten der jeweiligen Tierart und deren Fortbewegungsapparat. Am Ende des Ausflugs waren alle Terraner übersät mit Pferdehaaren aber froh und zufrieden über den Ausflug zu den Tieren. Zudem ist jetzt allen klar, warum Pferde eigentlich nur auf dem Mittelfinger bzw. -zeh laufen und Menschen auf den Fußsohlen.











Die erste Woche ist geschafft. Und was nicht alles: Texte wurden gesprochen, Tanzszenen eingeübt, Lieder gesungen, Schneeballschlachten geprobt… Schon von den ersten Probentagen bekommt der Zuschauer Lust auf das fertige Stück. Dabei ist es gar nicht so einfach, so laut und deutlich zu sprechen, dass auch die Oma in der letzten Reihe alles gut verstehen kann und man nicht mit dem Rücken zum Publikum steht. Doch schon nach einer Woche wissen die KlaZi-Kinder, wie es am Theater so zugeht. Sie probieren wie alte Hasen und haben daran auch sehr viel Spaß. Der I. Akt ist fast einmal durchgespielt, nächste Woche geht es dann an den zweiten.



















