Terraner im Ukranenland – eine Zeitreise während der Deutschlandwerkstatt

Forschertage

Auch in diesem Jahr trafen sich wieder Studierende der Universität und SchülerInnen der Terra-Ebene, um drei Tage lang gemeinsam zu forschen. Im Rahmen der Deutschland-Werkstatt standen berühmte Persönlichkeiten im Mittelpunkt. Geleitet durch eigene Fragestellungen recherchierten die ForscherInnen zu einer selbst ausgewählten Person, sammelten Informationen und bündelten diese in unterschiedlichen Produkten, die sie ihren MitschülerInnen vorstellen.

Kennenlernwoche in Terra

Veröffentlicht in Terra

Rollstuhlprojekt im Sportunterricht der Terra 5/6

Am Mittwoch, 22.06.2022, fand im Rahmen des wöchentlichen
Sportunterrichts der Klassen Terra 5 und 6 ein Rollstuhlprojekt
angeboten vom GSG01-Greifswald (Greifswalder Sportgemeinschaft 01 e.V.)
für die Schüler*innen statt. Es gab vier verschiedene
Para-Sportangebote, die die Schüler*innen im Wechsel durchlaufen konnten
– Para-Basketball, Para-Badminton, Para-Handball und einen
Rollstuhl-Parcours. Die Schüler*innen hatten Freude dabei, die ihnen
größtenteils schon bekannten Sportarten einmal vom Rollstuhl aus zu
erleben und auszuprobieren. Sie gerieten aber auch, v.a. während des
Parcours auf dem Sportplatz bei dem Versuch Hindernisse zu überwinden,
teilweise an ihre Grenzen. Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der
die Schüler*innen etwas Neues austesten konnten. Vielleicht konnte der
eine oder andere auch zum Nachdenken angeregt werden oder erfuhr
zumindest durch das eigene Erleben des “im-Rollstuhl-Sitzens” einen
Perspektivwechsel für diesen Moment.
Ziel und Zweck des Para-Sportvereins ist es, den integrativen sowie
inklusiven Rollstuhlsport (als auch den Rehabilitations-Sport) zu
fördern und zu pflegen. Willkommen sind damit auch alle Menschen ohne
Beeinträchtigung. Mehr Informationen zum Para-Sportverein sind zu finden
unter: www.gsg01.de.

Besuch der Terraner im Zoologischen Institut

Am Dienstag (31. Mai 2022) besuchten die SchülerInnen der Klassen Terra 5 und 6 das Zoologische Institut, um vor allem im Rahmen der aktuellen Werkstatt mehr über die Lebewesen im und am Gewässer zu erfahren. Einem Rundgang im Ausstellungsbereich, der durch interessante Ausführungen von Herrn Weidemann begleitet wurde, schloss sich eine Einführung in das Mikroskopieren an. Herr Dr. Michalik erklärte den Besuchern die Handhabung der Geräte und stattete sie mit entsprechenden Frischpräparaten aus, so dass die SchülerInnen gleich mit der praktischen Umsetzung beginnen konnten. Die Begegnung mit zahlreichen Pantoffeltierchen ließ nicht lange auf sich warten.
Herzlichen Dank an Herrn Dr. Michalik und sein Team, das uns diesen spannenden Unterrichtstag ermöglicht hat.

Terra 6 im und am Gewässer – Wir bestimmen Pflanzen und Tiere

Besuch in Terra 6 – Viele Fragen an Hebamme Susanne Trettin

Wie lange dauert eine Geburt? Was braucht das Neugeborene? Ab wann kann zugefüttert werden? Welche Aufgaben hat eine Hebamme?

Was nimmt das Baby im Mutterleib wahr? … Diese und viele andere Fragen beantwortete Susanne Trettin heute in der Terra 6. Dabei traf sie auch auf einige “bekannte Gesichter”, die mit ihrer Hilfe vor etwa 11/12 Jahren das Licht der Welt erblickt haben. Besonders interessant waren natürlich auch die mitgebrachten Utensilien. So konnten die Schülerinnen und Schüler den Herzschlag hören, eine genauere Vorstellung von Nabelschnur, Plazenta und Gebärmutter bekommen oder auch mal ein “Baby” im Arm halten.

Konferenz der Tiere – Terra 6 spielt Theater

Theateraufführung der Terra 6

Herzstillstand – was tun?

Die Antwort auf diese Frage beschäftigte die Schülerinnen und Schüler der Terra 6 am vergangenen Freitag, als Anke und Klaus Hahnenkamp mit 30 Übungspuppen in der Schule eintrafen. In einer anschaulichen Einführung war zu erfahren, was wichtig ist,
wenn eine Person bewusstlos zusammenbricht. Prüfen – Rufen – Drücken – diese Begriffe prägten die gesamte Veranstaltung. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren nicht nur, was sich hinter diesen verbirgt, sondern übten die entsprechenden Handgriffe mit musikalischer Unterstützung. Denn so fällt es deutlich leichter, mit den Handballen 1oo mal pro Minute das Brustbein 5-6 cm nach unten zu drücken. Das dies ganz schön anstrengend ist, entging keinem.
Andererseits wurde klar: 100x drücken pro Minute rettet Leben. Und das kann jeder!

In diesem Sinne gehen die TerranerInnen in der neuen Woche an die Erledigung ihrer wichtigen Hausaufgabe. Jeder hat die Aufgabe, fünf anderen Personen in seinem persönlichen Umfeld zu erklären, wie die Reanimation funktioniert. Vielleicht gehört auch ihr dazu.