Am Mittwoch, 22.06.2022, fand im Rahmen des wöchentlichen
Sportunterrichts der Klassen Terra 5 und 6 ein Rollstuhlprojekt
angeboten vom GSG01-Greifswald (Greifswalder Sportgemeinschaft 01 e.V.)
für die Schüler*innen statt. Es gab vier verschiedene
Para-Sportangebote, die die Schüler*innen im Wechsel durchlaufen konnten
– Para-Basketball, Para-Badminton, Para-Handball und einen
Rollstuhl-Parcours. Die Schüler*innen hatten Freude dabei, die ihnen
größtenteils schon bekannten Sportarten einmal vom Rollstuhl aus zu
erleben und auszuprobieren. Sie gerieten aber auch, v.a. während des
Parcours auf dem Sportplatz bei dem Versuch Hindernisse zu überwinden,
teilweise an ihre Grenzen. Es war eine gelungene Veranstaltung, bei der
die Schüler*innen etwas Neues austesten konnten. Vielleicht konnte der
eine oder andere auch zum Nachdenken angeregt werden oder erfuhr
zumindest durch das eigene Erleben des „im-Rollstuhl-Sitzens“ einen
Perspektivwechsel für diesen Moment.
Ziel und Zweck des Para-Sportvereins ist es, den integrativen sowie
inklusiven Rollstuhlsport (als auch den Rehabilitations-Sport) zu
fördern und zu pflegen. Willkommen sind damit auch alle Menschen ohne
Beeinträchtigung. Mehr Informationen zum Para-Sportverein sind zu finden
unter: www.gsg01.de.
Kategorie-Archiv: Projekte
Projekt Plauderbank der Stufe 1
In den letzten Monaten entstand für den Wiesenbereich unseres Schulhofes im Helsinkiring eine große Holzbank, bei der unsere Schüler*innen der Grundschule aktiv mitwirkten.
Alles begann mit der Ideensammlung, ging weiter mit dem Bau von Modellen und schließlich wurden alle Wünsche und Vorstellungen mit dem Bildhauer E. Labs besprochen.
Kindertag in Stufe 1
Pünktlich um 9:00 Uhr hörte es auch zu regnen und die Sonne eroberte den Schulhof, sodass wir mit unseren Kindern unseren Kindertag feiern konnten.
Viel Spaß beim Ansehen der Fotos.
Besuch der Terraner im Zoologischen Institut
Terra 6 im und am Gewässer – Wir bestimmen Pflanzen und Tiere
Besuch in Terra 6 – Viele Fragen an Hebamme Susanne Trettin
Wie lange dauert eine Geburt? Was braucht das Neugeborene? Ab wann kann zugefüttert werden? Welche Aufgaben hat eine Hebamme?
Was nimmt das Baby im Mutterleib wahr? … Diese und viele andere Fragen beantwortete Susanne Trettin heute in der Terra 6. Dabei traf sie auch auf einige „bekannte Gesichter“, die mit ihrer Hilfe vor etwa 11/12 Jahren das Licht der Welt erblickt haben. Besonders interessant waren natürlich auch die mitgebrachten Utensilien. So konnten die Schülerinnen und Schüler den Herzschlag hören, eine genauere Vorstellung von Nabelschnur, Plazenta und Gebärmutter bekommen oder auch mal ein „Baby“ im Arm halten.
Konferenz der Tiere – Terra 6 spielt Theater
Schleimiges Erlebnis in der Blauen Ebene 2
Die Blaue Ebene 2 hatte am Freitag, dem 06.05.2022, einen Aktionstag zur Schnecke.
Der Tag war so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler von einer Station zur nächsten gingen und dort Arbeitsblätter bearbeiten konnten. An einer Station konnte man sich entspannen und während schöne Musik mit Klängen der Natur lief, eine Schnecke aus bunten Glassteinen legen. An manchen Stationen konnte man mit den Schleimern Kontakt aufbauen. Manche Kinder gaben den kleinen Weichtieren Namen z.B. Jeff, Harald, Goldi oder Benjamin. An einer anderen Station konnte man sich über Wasserschnecken informieren und der Unterschied zwischen Schnecken und Muscheln wurde gefestigt. Am Ende des Tages wurden die Schülerinnen und Schüler gefragt, wie es ihnen gefallen hat, die Antwort war wie erwartet: Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Bericht: Eva Büttner, Lisbeth v. d. Linden, Karl Abel
Theateraufführung der Terra 6
Herzstillstand – was tun?
Die Antwort auf diese Frage beschäftigte die Schülerinnen und Schüler der Terra 6 am vergangenen Freitag, als Anke und Klaus Hahnenkamp mit 30 Übungspuppen in der Schule eintrafen. In einer anschaulichen Einführung war zu erfahren, was wichtig ist,
wenn eine Person bewusstlos zusammenbricht. Prüfen – Rufen – Drücken – diese Begriffe prägten die gesamte Veranstaltung. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren nicht nur, was sich hinter diesen verbirgt, sondern übten die entsprechenden Handgriffe mit musikalischer Unterstützung. Denn so fällt es deutlich leichter, mit den Handballen 1oo mal pro Minute das Brustbein 5-6 cm nach unten zu drücken. Das dies ganz schön anstrengend ist, entging keinem.
Andererseits wurde klar: 100x drücken pro Minute rettet Leben. Und das kann jeder!
In diesem Sinne gehen die TerranerInnen in der neuen Woche an die Erledigung ihrer wichtigen Hausaufgabe. Jeder hat die Aufgabe, fünf anderen Personen in seinem persönlichen Umfeld zu erklären, wie die Reanimation funktioniert. Vielleicht gehört auch ihr dazu.



