Am Donnerstag, dem 3.9.09 um 7.45 Uhr trafen wir uns in der Schule.
Wir, das sind die Mitglieder der grünen Ebene. Dazu gehören die
die Schüler der Klassen 4,5 und 6, die Lehrerinnen Frau Jokiel,
Frau Lüder und Frau Shea und die Praktikantin Agnese.
Wir besprachen unseren Ausflug in die Kunstwerkstätten.
Dieser Ausflug war Teil der sogenannten „Kennenlern- Woche“.
Viertklässler waren neu in die Ebene gekommen und konnten so
ihre Mitschüler besser kennenlernen. Nach dem Besprechen des
Tagesablaufs belegten wir verschiedene Sandwiches für ein späteres Picknick.
Danach fuhren wir mit verkehrssicheren Fahrrädern von der Schule
aus am Ryck entlang bis in die Knopfstraße zu den Kunstwerkstätten.
Nach kurzer Frühstückspause wurden wir von der Leiterin der
Kunstwerkstätten empfangen. Anfangs beschrifteten wir Buttons mit unseren Namen.
Die Namen schrieben wir rückwärts als Einstimmung auf die „Steinzeitwerkstatt“.
Die Leiterin der Kunstwerkstätten informierte uns über die Angebote in ihrem Haus.
Wir konnten steinzeitliche Messer bauen, Lederbeutel herstellen, steinzeitliche
Bilder mit Naturfarben malen, Tongefäße formen oder Amulette aus Perlen basteln.
Jeder fand für sich das Passende. Nach ungefähr drei Stunden verabschiedeten
sich die Schüler und Lehrer der grünen Ebene und wir gingen mit
unseren Fahrrädern zum Museumshafen. Wir überquerten die Fußgängerbrücke und
setzen uns auf die Rycktreppen. Dort aßen wir die Sandwiches,
welche wir am Morgen vorbereitet hatten. Nach dem Picknick stiegen wir
wieder auf unsere Fahrräder und fuhren zurück zur Schule.
Dort kamen wir etwa um 14.00 Uhr an und der Schultag war zu Ende.
Alexander Grüner

Am Donnerstag, dem 3.9.09, trafen wir uns (die Schüler der roten Ebene aus
den Klassen 4,5 und 6 mit zwei Lehrern) um 7:30 Uhr auf dem Schulhof.
Ein Vater sammelte unser ganzes Gepäck und tat es in sein Auto, mit dem
er nach Kröslin fuhr. So mussten wir nur Essen und Trinken mitnehmen.
Um 8.00 Uhr ging es los. Der Weg führte uns durch Eldena nach Kemnitz.
An dem Bach dort war die erste Pause. Wir haben uns auf die Bänke gesetzt,
gegessen und getrunken. Dann sind wir weiter gefahren. Nach längerer Fahrt
haben wir die zweite Pause auf einem Spielplatz gemacht. Wir fuhren weiter
nach Lubmin zur Heimvolkshochschule. Dort haben wir Mittag gegessen.
Anschließend konnten wir verschiedene Aktivitäten machen. Man konnte töpfern,
Schmuck herstellen oder wie in der Steinzeit Brot backen. Nun ging es weiter
nach Kröslin zu dem Grundstück der evangelischen Kirchengemeinde.
Als wir dort angekommen waren, hat es angefangen zu gewittern.
Nach dem das Gewitter aufgehört hatte, haben wir mit den Eltern zusammen gegrillt.
Am nächsten Morgen sind wir ohne Schwierigkeiten nach Greifswald zurück
geradelt und pünktlich angekommen. Wir haben diese Fahrradtour veranstaltet,
damit wir uns besser kennenlernen.
Rebecca Redecker
In jedem Jahr unternehmen wir, die Viert-, Fünft- und Sechstklässler
der Roten Ebene eine Fahrradtour, damit sich alle besser kennenlernen.
Wir, die Schüler der Roten Ebene und unsere Lehrerinnen Frau Boldt und Frau Piehl,
trafen uns am 3.9.09 um 7 Uhr 30 auf dem Schulhof und fuhren um 8 Uhr los.
Die Radtour ging an Friedrichshagen und Kemnitz-Meierei vorbei, über Kemnitz,
Neuenkirchen, Ludwigsburg und Loissin, dann durch Gahlkow, Lubmin, Spandowerhagen,
Freest nach Kröslin. In Kemnitz machten wir unsere erste Pause.
Auf den nächsten 6 km wurden wir durch einen kleinen Fahrradsturz und
eine Reifenpanne etwas aufgehalten. Wir rasteten dann noch einmal in Gahlkow.
Viel Spaß hatten wir Jungen, als wir in Vierow durch Löcher und
über Hügel mit unseren Fahrrädern „sprangen“. Am Strand in Lubmin konnten
wir unsere Füße vom Fahrradfahren im Wasser abkühlen, danach fuhren
wir zur Volkshochschule. Dort aßen wir Mittag und konnten wie in der Jungsteinzeit töpfern,
Brot backen, Schmuck herstellen oder weben. Diese Freizeitangebote dienten
der Vorbereitung auf unser nächstes Thema im Unterricht: „Die Steinzeit“.
Anschließend fuhren wir nach Kröslin. Kurz nach unserer Ankunft gab es Platzregen.
Unsere Eltern kamen nach und nach im Pfarrhaus Kröslin an und brachten
Essen für unser Abendbrot mit. Es gab ein großes Büfett und Würstchen vom Grill.
Als wir ins Bett sollten, fuhren unsere Eltern ab. Nach diesem Tag konnten wir
natürlich nicht so schnell einschlafen, stattdessen tobten oder erzählten wir
in unseren Schlafsäcken. Erst nach einem Ermahnen kehrte Ruhe auf dem Dachboden im Pfarrhaus ein.
Amir Azazi